Länger jung & attraktiv bleiben

Mit den 6 Schlüsseln und neuen, wissenschaftliche Erkenntnisse

Länger jung bleiben

20 Jahre Jünger mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen 

50 ist das neue 30? Da könnte sogar etwas dran sein. Forscher haben die mentale und körperliche Fitness heutiger Senioren mit Testergebnissen aus früheren Jahren verglichen. Sie stellten fest: Im Vergleich zu Oldies aus den 1980er Jahren schnitten die heutigen Best Ager deutlich besser ab. Aber 20 Jahre jünger als damals sind diese biologisch immer noch nicht.

50 ist das neue 30?

 

Denn nur wenn die 6 Schlüssel zu einem gesunden Leben weitgehend eingehalten werden trifft das mit etwas Glück auf das biologische Alter zu. Einen Beitrag leistet aber auch die grundsätzlich höheren Lebenserwartung durch eine bessere medizinische Versorgung und mehr soziale Sicherheit in Europa. Zusätzlich gibt es zahlreiche neue, wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich der Forschung – Pro  und Anti Aging  sind hier die Zauberwörter.

 

Um mit 50 wie früher mit 30 zu sein ist kein Hexenwerk mehr sondern auch für dich machbar.

Mit 50 wie 30 - aber wie länger jung bleiben?

Grundsätzlich leisten auch hier, wie so oft, die Schlüssel eines gesunden, langen Lebens eine sehr gute Arbeit um ‚Länger jung und attraktiv zu bleiben‘

  • Ernähre dich gesund, wähle bewusst Lebensmittel die dich jünger machen¹
  • Sport sowie regelmäßige Bewegung ohne es zu übertreiben
  • Niemals rauchen²
  • Kein Übergewicht, bleib oder werden schlank.
  • Wenig Alkohol trinken, ab 50 soll es aber ein Achterl Wien pro Tag sein.
  • Möglichst wenig, negativer Stress.
Zusätzlich kommen ein junger Geist, bestimmte Nahrungsergänzungsmittel und moderne medizinische Verfahren hinzu. Da dieses Thema so umfangreich ist, gehen wir immer wieder intensiv auf die einzelne Punkte ein.

Mit 50 wie 30 zu sein, ist das Resultat deines Lebensstils, der vollständig in deiner Hand liegt sowie die Anwendung moderner medizinischer Verfahren.

 Was bestimmt eigentlich das biologische Alter? Forscher betonen fünf Faktoren, mit deren Hilfe man Aussagen über das biologische Alter treffen kann:

  • Die Muskelkraft. „Wir messen sie mit einem Hand-Dynamometer“, sagt Dr. Maier. Dabei muss man  an einem Griff ziehen oder zwei Griffe zusammendrücken. So hat auch eine US-Studie gezeigt: Die Stärke des Händedrucks sagt nicht nur etwas über die Lebenserwartung, sondern auch etwas über die Regenerationsfähigkeit nach diversen Erkrankungen aus. Wer mehr Kraft in den Händen hat, lebt auch länger wird vermutet.
  • Die Koordination. Auch Koordinationstestungen sind wirklich aufschlussreich. Für zu Hause haben wir einen Tipp: „Versuchen Sie – immer gesichert von einer anderen Person – für 60 Sekunden mit geschlossenen Augen auf einem Bein zu stehen.“ Ein geringes Sturzrisiko ist entscheidend für ein niedriges biologisches Alter.
  • Die Beweglichkeit. Wie groß sind der Bewegungsumfang und die Mobilität der einzelnen Gelenke wie Schulter oder Hüfte? Welche Rotationen sind grundsätzlich möglich? Wie stark kann man sich beugen und neigen?
  • Die Sauerstoffaufnahme. Ganz entscheidend ist die Sauerstoff-Aufnahmefähigkeit – über die Lunge und über das Blut, erkennbar am Hämoglobinwert – in Kombination mit der Pumpfunktion des Herzens.
  • Die Herzfitness. Standard für die Ermittlung des biologischen Alters ist die Spiroergometrie. Während eines Belastungstests am Laufband oder Ergometer wird eine Atemgasanalyse durchgeführt. Danach kann genau gesagt werden, wie hoch Ihre Leistungsfähigkeit in Prozent des jeweiligen Altersdurchschnitts ist – ob Sie also über oder unter den Durchschnittswerten Ihrer Altersklasse liegen. Das ist extrem aussagekräftig für den körperlichen Gesamtzustand.